Impulskontrolle ist eine zentrale Fähigkeit im Hundetraining und eng mit Frustrationstoleranz verknüpft. Während Impulskontrolle beschreibt, die Fähigkeit eines Hundes, auf unmittelbare Reize nicht reflexhaft zu reagieren, bezeichnet Frustrationstoleranz die Fähigkeit, mit Nichterfüllung von Erwartungen umzugehen.
Abgrenzung der Begriffe
Ein Hund mit guter Impulskontrolle kann innehalten, bevor er handelt. Ein Hund mit guter Frustrationstoleranz bleibt emotional stabil, auch wenn ein gewünschtes Ziel nicht sofort erreichbar ist. In der Praxis überschneiden sich beide Bereiche stark und sollten gemeinsam betrachtet werden.
Warum sind diese Fähigkeiten so entscheidend?
Mangelnde Impulskontrolle äußert sich häufig in:










